Holly Madison über Hugh Hefner: 11 schockierende Wahrheiten enthüllt

Sieben Jahre lang lebte Holly Madison in der Playboy-Villa und tat so, als wäre das Leben mit Hugh Hefner und seinem schwanztragenden Harem nur eine Schüssel Kirschen.

Aber letztes Jahr ihr Sammelbuch In den Kaninchenbau gab die dunkle Wahrheit über den Playboy-Lebensstil preis und es war alles andere als glamourös.



Jetzt ist Madison, die einst als Hefs 'beste Freundin' galt, mit einem neuen Buch zurück. Die Vegas-Tagebücher , in dem sie mehr Geheimnisse über ihre Zeit als Hase verschüttet.



Sie entlarvt den Playboy-Mogul als Monster und beschreibt das Herrenhaus als ein wahres Haus des Schreckens für eine junge, beeindruckende Frau, die Glanz und Glamour sucht.

Lesen Sie weiter, wie sie den Mann unter dem Satingewand vernichtet hat.



1. Hef war ein Meistermanipulator

Hef war ein Meistermanipulator'Es gab eine ziemlich klare Bevorzugung ... er spielte gern Favoriten, um alle auf Trab zu halten', behauptete Madison in den Vegas Diaries. 'Wie sonst könnte er die Kontrolle über sieben Frauen behalten?' Sie hat hinzugefügt. 'Er musste irgendwie die Oberhand behalten.'

2. Die lustige Partyatmosphäre war alles eine Fassade

Die lustige Partyatmosphäre war alles eine Fassade'Es war ein ständiger Kampf', sagt Madison, die sieben Jahre in der Playboy-Villa lebte. 'Ich habe versucht, dieses Bild von' Oh, hier ist alles so großartig 'zu verkaufen, aber ich war innerlich unglücklich.'

3. Sie hasste es, ein Barbie-Klon zu sein

Sie hasste es, ein Barbie-Klon zu sein'Ich war nicht gern ein Klon', sagt sie, als sie in einem Haus voller Doppelgänger lebte. 'Das hat mich definitiv die ganze Zeit gestört.'

4. Hef war geradezu missbräuchlich

Hef war geradezu missbräuchlich'Wenn Hef wirklich verwirrt war, warum ich gegangen bin und vergessen habe, dass es zu Kämpfen gekommen ist, hatte er entweder das selektivste Gedächtnis der Welt oder dachte, es sei normal, mit seinen Freundinnen zu reden und sie regelmäßig zum Weinen zu bringen', sagte sie in The Vegas Tagebücher.

5. Hef wusste kaum etwas über seine 'Freundinnen'

Hef wusste kaum etwas über seine'Er wusste ungefähr vier Dinge über jedes Mädchen', behauptete Madison. 'Ihr Name, ihr Alter, woher (ungefähr) sie kam und wie gut sie sich benahm und die Regeln befolgte.'

6. Wir lebten alle in Angst in der Villa

Wir alle lebten in Angst in der Villa'Es gab viel Angst, weil es unter den Frauen so viel Konkurrenz gab', so Hef, so Madison.

7. Das Leben in der Villa zerstörte das Selbstwertgefühl

Das Leben in der Villa zerstörte das Selbstwertgefühl'Das Herrenhaus war kein Ort, an dem Vertrauen aufgebaut wurde', sagte Madison zu People. 'Es war ein Ort, an dem Manipulationen eingesetzt wurden, um alle dazu zu bringen, ihren Platz im Haus zu behalten.'

8. Sex mit Hef war höchst unangenehm

Sex mit Hef war höchst unangenehm'Jeder wollte so etwas sehr schnell hinter sich bringen', sagte Madison in ihrem ersten Buch 'Down the Rabbit Hole' über Sex mit der Achtzigjährigen. Kein Schocker da.

9. Hefs Schlafzimmerpossen waren 'beängstigend' und 'bizarr'

HabenMadison sagte, ihr wurden Quaaludes angeboten, die Hef grob als 'Oberschenkelöffner' bezeichnete. Sie behauptete, dass die Orgien zwei Breitbild-Pornos beinhalteten, die Hef beim Masturbieren beobachteten, einen vorbeigehenden Joint und mehrere Frauen, die im Halbkreis um das Bett herum hingen.

10. Das Herrenhaus war wie ein Gefängnis

Das Herrenhaus war wie ein Gefängnis'Jeder glaubt, dass das berüchtigte Metalltor die Leute fernhalten sollte', sagte Madison in ihrem ersten Buch. 'Aber ich bekam das Gefühl, dass es mich einsperren sollte.' Sie gibt zu, dass sie über Selbstmord nachgedacht hat und glaubt, dass dies ihr einziger Ausweg war.

11. Hef schickte ihr gruselige Briefe, nachdem sie gegangen war

Hef schickte ihr gruselige Briefe, nachdem sie gegangen warMadison war mehrere Male in der Presse, nachdem sie die Villa verlassen hatte, aber Hef wollte sie immer noch kontrollieren. 'Wenn ich etwas sagte, das ihm nicht gefiel, schickte er mir einen tadelnden Brief', sagte Madison. 'Sie hatten nur eine sehr gruselige Stimmung.'

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